Sektion Diagnostische Radiologie

Die Sektion Diagnostische Radiologie der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Universitätsmedizin Greifswald gewährleistet optimale Patientenversorgung mittels hochentwickelter bildgebender Verfahren. Für Notfälle und stationäre Patient:innen stehen die diagnostischen Angebote an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Die vollständig digitalisierte, film- und papierlose Abteilung verfügt über eine moderne Ausstattung von konventioneller Röntgendiagnostik über hochauflösende Sonographiegeräte bis hin zu modernsten Mehrzeilen-Computertomographen (CT) und Magnetresonanztomographen (MRT). Das klinische Untersuchungsspektrum deckt dabei alle radiologischen Schwerpunktbereiche ab – darunter die thorakale und abdominelle Bildgebung, die onkologische Diagnostik, die Bildgebung des Herzens und der Gefäße, die muskuloskelettale Radiologie, Kinderradiologie sowie die spezialisierte Mammadiagnostik und Prostatabildgebung.

Ein zentrales Qualitätsmerkmal der Klinik ist die enge, fächerübergreifende Kooperation mit den übrigen Kliniken und Instituten der Universitätsmedizin Greifswald. Um einen optimalen Informationsfluss zu garantieren, werden alle Untersuchungsergebnisse in täglichen Röntgenvisiten und interdisziplinären Tumorkonferenzen direkt mit den behandelnden Fachabteilungen ausführlich diskutiert.

Hinter dieser Infrastruktur steht ein großes, spezialisiertes Team, das Hand in Hand arbeitet, um die Diagnostik und die Patientenversorgung kontinuierlich zu optimieren. Neben erfahrenen Fach- und Oberärzt:innen sowie Weiterbildungsassistent:innen für Radiologie wird der reibungslose Ablauf durch medizinische Technolog:innen für Radiologie (MTR), Mitarbeiter:innen im Patientenmanagement sowie wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und EDV-Administrator:innen abgesichert. Als universitäre Einrichtung verbindet die Klinik ihren Versorgungsauftrag zudem mit einer fundierten akademischen Ausbildung für die angehenden Mediziner:innen der Region und bildet ebenso MTR in Kooperation mit der Universitätsmedizin Rostock aus.