Nach einem Herzinfarkt oder bei anderen schweren Erkrankungen, drohen lebensbedrohliche Komplikationen, die, wenn sie tatsächlich auftreten, unverzüglich erkannt und behandelt werden müssen. Diese Überwachung muss zusätzlich zur eigentlichen Behandlung der Erkrankung erfolgen und kann nur mit entsprechender technischer Ausstattung und wachsamem und motiviertem pflegerischem und ärztlichem Personal gelingen.
- integriertes Monitoring- und Patientendatenmanagementsystem, invasive Kreislaufüberwachung, Kreislauf- und Sättigungsmonitoring auch bei mobilen Patient*innen
- nichtinvasive Beatmung


